Unsere Struktur

Unsere Struktur

Der Kern von Politikon wird aus einer Zentralredaktion, einer Fachredaktion, einer Gruppe ständiger Kolumnist*innen und einer Gruppe individueller Autor*innen bestehen:

Zentralredaktion

In der Zentralredaktion werden Sozialwissenschaftler*innen und Kolleg*innen mit journalistischer Erfahrung zusammenarbeiten.

Fachredaktion

Die Zentralredaktion wird durch eine Fachredaktion mit ehrenamtlichen Fachredakteur*innen unterstützt. Sie decken mit ihren Forschungsschwerpunkten alle wichtigen Unterdisziplinen der Politikwissenschaft und angrenzender Sozialwissenschaften ab.

Wenn ein Artikelvorschlag bei Politikon eingeht, wird er von der Zentralredaktion anhand eines auf der Website abrufbaren Kriterienkatalogs geprüft und gegebenenfalls anonymisiert an ein passendes Mitglied der Fachredaktion zur Begutachtung weitergeleitet.

Ständige Kolumnist*innen

15-20 Vertreter*innen aus den Politik- und Sozialwissenschaften – idealerweise jeweils zur Hälfte Frauen und Männer – werden pro bono als ständige Kolumnist*innen für Politikon fungieren. Sie haben die Wahl, an einem festen Wochentag einmal die Woche, alle zwei Wochen oder einmal im Monat einen Beitrag zu veröffentlichen. Worüber sie schreiben, entscheiden sie unabhängig. Sie können z.B. das Tagesgeschehen analysieren, über Forschung und Konferenzen berichten oder Medienberichte kommentieren.

Wir werden die Gruppe der Kolumnist*innen so zusammenstellen, dass möglichst viele Gebiete der nationalen, regionalen und internationalen Politik abgedeckt sind. Dies beinhaltet u.a. deutsche Politik, die Europäische Union, Afrika, den Nahen Osten, Russland, Asien, Nord- und Südamerika, Migration sowie Wirtschafts- und Umweltpolitik.

Außerdem bemühen wir uns, ein breites Spektrum an unterschiedlichen politischen Sichtweisen abzubilden. Neben etablierten Politik- und Sozialwissenschaftler*innen möchten wir auch neue Stimmen und Querdenker*innen in den Kreis der Kolumnist*innen aufnehmen.

Individuelle Autor*innen

Die Zentralredaktion wird sich mit individuellen Expert*innen in Verbindung setzen, deren Spezialgebiete relevant für aktuelle öffentliche Diskussionen sind, und sie bitten, ihre Expertise in Form eines einmaligen Artikels für Politikon einzubringen. Natürlich sind Expert*innen auch herzlich eingeladen, von sich aus Vorschläge für Beiträge bei uns einzureichen.

Wir werden vor allem Artikel von Politik- und Sozialwissenschaftler*innen veröffentlichen, die an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen arbeiten. Wir freuen uns über die Mitwirkung von Kolleg*innen in jedem Stadium der wissenschaftlichen Laufbahn – von Studierenden über wissenschaftliche Mitarbeiter*innen bis zu emeritierten Professor*innen.

Da wir uns für den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit einsetzen, interessieren wir uns aber auch für Beiträge von Praktiker*innen und Mitgliedern der Zivilgesellschaft.